Schulen und Einrichtungen, die sich auf den Weg machen, brauchen mehr als Konzepte: Sie brauchen gute Fragen, Verbundenheit – und echte Unterstützung.
Ich begleite Veränderungsprozesse mit einem ressourcenorientierten, systemischen Blick – praxisnah, partizipativ und mit einem feinen Gespür für das, was Menschen stärkt.
Dabei geht es mir nicht darum, Schule zu bewerten oder abzustempeln – sondern darum, ihren Raum achtsam zu weiten: für eine Bildung, die junge Menschen in ihrer Selbstsicherheit und Eigenverantwortung wachsen lässt.
Emotionale Kompetenz ist für mich keine „weiche Ergänzung“, sondern eine Kulturtechnik – erlernbar, wirksam und essenziell für das Lernen & Leben in einer Welt, die oft stürmisch, unsicher und orientierungslos ist.
Ich verstehe meine Arbeit als Einladung, diese Kompetenz nicht als Zusatz, sondern als tragendes Fundament von Bildung zu begreifen. Für Schulen und Bildungseinrichtungen, die mehr sind als Stoffvermittlung und in denen Kinder wie Pädagog*innen wachsen können.
Einfach mal fühlen – für Räume, die inneren Halt und echtes Miteinander ermöglichen.

Für ein echtes Miteinander braucht es Raum zum Spüren – und Menschen, die mit Klarheit und Mitgefühl führen.
Unsere Kinder brauchen mehr als Fachwissen – sie brauchen Werkzeuge für emotionale Stabilität, Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft. In meinen Schulprogrammen erleben Kinder, wie sie Gefühle regulieren, Konflikte lösen und sich selbst spüren können. Unterstützt durch Natur, Bewegung, Achtsamkeit und traumasensible Impulse.
Formate:
♡ Projekttage & Workshopreihen (z. B. im
♡ Regelmäßige AGs / Sozialtrainings
♡ Feriencamps & Naturerlebnistage
Themenschwerpunkte:
♡ Achtsamkeit & Emotionsregulation (z. B. im
Rahmen des HappyPandaAchtsamkeitstraining)
♡ Selbstwert & soziale Kompetenzen
♡ Wie ticke ich eigentlich & warum?:
Selbstkompetenz, Psychoedukation
♡ Stressbewältigung & Umgang mit starken
Emotionen
♡ Naturpädagogik & Erlebnisse im Grünen
♡ Herzbasierte Kommunikation &
Konfliktlösung
♡ Übergänge miteinander bewusst gestalten
(z. B. der Wechsel von Grund- & zu
weiterführender Schule oder eine
gemeinsame Art der „Jugendweihe“ in
Kooperation mit Wilder Wandel e. V. oder
als Thema im LER- / Ethikunterricht)
Ein Angebot, das Klarheit schafft & Kompetenzen stärkt – im Innen wie im Außen.
Für: Grund- und weiterführende Schulen, Förderschulen, Klassen 1–10, KITA
Veränderung beginnt mit Haltung.
Mit dem Mut, innezuhalten. Mit der Bereitschaft, Fragen zu stellen, Neues zuzulassen und eigene Wege auszuprobieren.
In meinen Fortbildungen geht es nicht nur um neue Methoden – sondern vor allem darum, wie sie wirken können: dann nämlich, wenn sie auf eine klare innere Haltung, echte Präsenz und gelebte Verbundenheit treffen.
Ich vermittle praxisnahe Impulse aus Traumapädagogik, Achtsamkeit und Resilienzforschung – direkt verankert im pädagogischen Alltag und sofort anwendbar.
Ob im Klassenzimmer, draußen in der Natur oder in sozialen Einrichtungen:
Ich lade ein zu einer Pädagogik, die verbindet statt erschöpft, stärkt statt beschleunigt – und in der echte Begegnung wieder möglich wird.
Denn statt schneller Lösungen braucht es oft: Raum zum Atmen. Raum zum Fragenstellen. Raum, neu zu sehen.
Für eine Bildung, die stärkt, schützt und verbindet.
Formate & Rahmen:
♡ Inhouse-Fortbildungen an Schulen &
Einrichtungen
♡ Multiplikator*innen-Schulungen &
Teamtage
♡ Traumazentrierte Fachberatung
♡ Halb- oder Ganztagesformate
♡ Naturbasierte Fortbildungen im
Draußenraum
♡ Online-Workshops & Vorträge auf Anfrage
Themen (Auswahl):
♡ Einführung in traumasensibles Arbeiten
(Schule & Kita)
♡ Achtsamkeit im pädagogischen Alltag
♡ Resilienz stärken – für mich & mein Team
♡ Selbstfürsorge in herausfordernden
Zeiten
♡ Emotionale Kompetenz in der
Klassengemeinschaft
♡ Herzbasiertes Handeln statt
Funktionieren – Haltung im Alltag
♡ Draußen wirkt: Natur als Ressource für
Verbundenheit & Resilienz
Dauer, Inhalte und Schwerpunkt gestalte ich passgenau für eure Bedürfnisse.
Für: Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, pädagogische Fachkräfte
Eine Woche draußen – wild, frei und verbunden.
Unsere naturverbundenen Feriencamps bieten Kindern Raum zum Aufatmen, Ausprobieren und Einfach-mal-Sein.
Abseits vom Alltag erleben wir Gemeinschaft, Abenteuer und achtsames Draußensein – spielerisch, kreativ und mit allen Sinnen.
Was euch erwartet:
♡ Zelten in kleinen und großen Zelten
♡ Schlafen unter freiem Himmel
♡ Kochen in der Draußenküche oder direkt
am Lagerfeuer
♡ Kreativ- und Bauaktionen
♡ Baden, Paddeln, Wandern
♡ Schnitzen, Spielen, Lagerfeuerabende
♡ Geschichten unter Sternenhimmel
♡ Nachtaktionen & Zeit für Stille
♡ Beine baumeln lassen und den Sommer
spüren
„Wilde Ferien“ – das ist: Natur erleben, Gemeinschaft fühlen, sich selbst ein Stück näher kommen.
Manche Phasen im Leben fühlen sich einfach zu viel an. Viele Jugendliche funktionieren nach außen – und verlieren dabei innerlich den Kontakt zu sich selbst. Reizüberflutung, ständiger Druck, Unsicherheit, fehlende Orientierung oder belastete Beziehungen hinterlassen Spuren. Gleichzeitig fehlen oft passende therapeutische Angebote oder lange Wartezeiten machen Unterstützung unerreichbar.Die traumainformierte und sensible Fachberatung bietet Jugendlichen einen geschützten Raum zum Innehalten, Sortieren und Stabilisieren – besonders in Belastungs- und Übergangsphasen. Hier geht es nicht darum, „zu reparieren“, sondern darum, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.
Das hier ist keine Therapie.
Es ist ein Ort zum Ankommen, einfach mal quatschen, Sortieren und Durchatmen.
Für dich, wenn gerade alles zu viel ist –
oder wenn du spürst, dass du Unterstützung brauchst, bevor es kippt.
Oder als Brücke, während du auf einen Therapieplatz wartest.
Du lernst, dich wieder zu spüren, innere Spannung zu regulieren
und Schritt für Schritt klarer zu werden.
Du musst nicht erst „zusammenbrechen“, um Unterstützung zu verdienen.
Manchmal beginnt Veränderung ganz leise.
Mit einem Moment, in dem du einfach mal fühlst.
Dies ist keine Psychotherapie & ersetzt diese nicht.
Es versteht sich als präventive, stabilisierende Begleitung für Jugendliche in Belastungs- und Übergangsphasen – sowie als niedrigschwellige Brücke zur Therapie, insbesondere bei langen Wartezeiten.
Im Mittelpunkt stehen Selbstwahrnehmung, emotionale Regulation und die Stärkung grundlegender Selbstführungsfähigkeiten. Jugendliche werden dabei unterstützt, frühzeitig innere Signale zu erkennen, Stress abzubauen und wieder Handlungsspielräume zu entwickeln.
Ziel ist es, Überforderung zu reduzieren, Ressourcen zu aktivieren und Jugendlichen einen sicheren, wertschätzenden Raum zu bieten – BEVOR Belastungen sich verfestigen oder kippen. Bei Bedarf kann die Begleitung helfen, den Übergang in weiterführende therapeutische Angebote zu erleichtern.
Vorbeischauen!
Auf der Website des wilden wandels