
Ich gestalte Bildungsräume, in denen Herz und Haltung gleichwertig sind.
Statt zu funktionieren, ermutige ich zum Spüren.
Statt Perfektion stärke ich Präsenz.
Ich begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg der emotionalen Entwicklung – achtsam, traumasensibel und verbunden.
Ob im Klassenzimmer, im Wald oder auf Fortbildungstagen:
Mein Ansatz verbindet traumasensible Pädagogik, Naturerfahrung und herzbasiertes Handeln.
In einer komplexen Welt braucht es einfache, menschliche Dinge:
Zuhören. Halten. Vertrauen. Mut zur Stille.
Diese Haltung prägt mein pädagogisches Wirken – im Schulkontext und darüber hinaus.
Herzbasiertes Handeln bedeutet für mich:
mit innerer Klarheit und mitfühlender Präsenz zu wirken. Sich selbst und andere wahrzunehmen – und aus dieser Verbundenheit heraus wirksam zu werden.
Für eine Bildung, die stärkt, schützt und verbindet.
Für ein Miteinander, das Sicherheit, Zugehörigkeit und echtes Wachstum ermöglicht.
Weil friedliches Leben mit innerer Haltung beginnt.
Für eine Bildung mit Herz, Haltung – und Zukunft.

Seit vielen Jahren begleite ich junge Menschen auf ihrem Weg durchs Leben.
Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern und verstehe mich als Prozessbegleiterin – nicht als jemand, der von außen vorgibt, sondern als eine, die mitgeht, hält, spiegelt und stärkt.
Mir ist es ein Anliegen, Räume zu gestalten, in denen Orientierung, gefühlte Sicherheit und echte Verbindung entstehen dürfen. Räume, in denen Menschen sich wieder spüren und Vertrauen entwickeln – in sich selbst und ins Miteinander.
Viele Jahre habe ich als Lehrerin gearbeitet, unter anderem in Willkommensklassen, und begleite bis heute Menschen mit Fluchterfahrung. Seit 2020 bin ich freiberuflich tätig in unterschiedlichen pädagogischen Kontexten: als zertifizierte Natur-, Erlebnis- und Traumapädagogin, Achtsamkeitstrainerin für Kinder und Jugendliche sowie Trainerin für emotionale Kompetenz. Zusätzlich arbeite ich als Dozentin, traumazentrierte Fachberaterin und leite Schulworkshops für soziales & emotionales Lernen bzw. für eine sinnstiftende & friedliche Klassenatmosphäre.
In meiner Arbeit begleite ich junge Menschen in Belastungs- und Übergangsphasen mit einem ressourcen- und beziehungsorientierten Ansatz. Dabei verbinde ich pädagogische, traumainformierte und achtsamkeitsbasierte Zugänge.
Ich arbeite mit stiller und lebendiger Präsenz, ehrlicher Begegnung und kleinen, tragfähigen Entwicklungsschritten. Ziel ist es, emotionale Selbstwahrnehmung, innere Stabilität und soziale Verbundenheit zu stärken – als Grundlage für Lernfähigkeit, Entwicklung und ein gelingendes Miteinander.
Meine Arbeit ist präventiv, stabilisierend und bei Bedarf eine Brücke zu weiterführenden Unterstützungsangeboten. ♡